FAQ

Häufige Fragen
  1. Was ist Tuningprotection ATP?

    Hersteller wie Bosch haben die Steuergeräte für den Motor mittels Codierung geschützt, damit man die Motordaten nicht über das Steuergerät auslesen kann. Durch die hohe Investition in modernste Technik ist es möglich mittels Spezialgeräten die Codierung zu entschlüsseln. Bei solchen Steuergeräten wird direkt von der Platine über den BDM-Port (so wie der Hersteller die Steuergeräte programmiert) ausgelesen, und mit einem speziellen Programm neu programmiert bzw. optimiert.

  2. Verkürzt die Softwareoptimierung die Lebensdauer des Fahrzeuges?

    Wir beantworten diese Frage mit NEIN. Die Software wird so abgestimmt, dass keine Grenzwerte des Motors überschritten werden. Ein höherer Verschleiß des Motors ist nicht messbar, sondern tritt nur auf, wenn der Motor dauerhaft oberhalb der Serienleistung betrieben wird. Bei normaler Fahrweise ist keinerlei Veränderung festzustellen.

  3. Welche Änderungen nehmen wir vor, welche nicht?

    Es werde im Motorsteuergerät einige Kennfelder bearbeitet. Veränderungen von original spezifischen Werten und Einstellungen, wie Fahrzeug ID, Motornummer und der korrekten Getriebeversion, werden nicht vorgenommen.

  4. Wie verändert sich der Kraftstoffverbrauch meines Fahrzeuges?

    Bei Dieselfahrzeugen verringert sich der Verbrauch um bis zu 10% bei gleichbleibender Fahrweise. Bei einem Ecotuning ist das Einsparungspotential noch höher.

  5. Wie läuft so eine Leistungsoptimierung ab?

    Bei den meisten Fahrzeugen wird die Leistungsoptimierung über die werkseitige OBD-Schnittstelle (Onboard Diagnose) eingespielt. Wie auch der Hersteller es macht. Die Serie der Software wird ausgelesen und anschließend mit den überarbeiteten Kennfeldern versehen. Danach wird die modifizierte Leistungssoftware wieder eingespielt. Bei Fahrzeugen mit Tuningprotection (ATP) muss das Steuergerät ausgebaut und direkt angeschlossen werden.

  6. Wie lange dauert so eine Umrüstung?

    Das ist Fahrzeugabhängig und dauert zwischen 30 Minuten und 4 Stunden.
    Aufgrund des Fahrzeugtyps können wir Ihnen den Zeitaufwand im Vorfeld nennen.

  7. Ist die Rückrüstung auf Original kostenlos?

    Ja, allerdings ist bei Fahrzeugen mit Tuningprotection (ATP) eine Umrüstgebühr von € 100 zu entrichten.

  8. Wie sieht es mit den Service-Intervallen aus?

    Die Serviceintervalle bleiben unverändert.

  1. Warum nicht vom Hersteller?

    Grundsätzlich wird von Seiten des Herstellers ein Chiptuning abgelehnt.
    Die Gründe dafür sind, dass der Hersteller eine Produktgarantie gewährt und dies möchte er vermeiden, dass Veränderungen vorgenommen werden, die nicht mehr in seinem Einflussbereich liegen. Er möchte nicht, dass seine Produkte durch unsachgemäße Veränderungen in ein schlechtes Licht geraten.

  2. Kann man die Optimierung rückgängig machen?

    Ja kann man. Bei Fahrzeugen die von uns über die OBD-Schnittstelle optimiert worden sind, ist das Original-Setzen für Sie kostenlos. Bei Fahrzeugen mit Tuningprotection (ATP) berechnen wir € 100.

  3. Ist die Veränderung von außen erkennbar?

    Nein. Aber die Leistung ist natürlich messbar, z.B. auf dem Prüfstand oder über die Auswertung der neuen Softwareprogrammierung. Der Elektronik ist dies allerdings nicht anzusehen und auch nicht über ein Diagnosegerät auszulesen.

  4. Bei Fahrzeugen mit Dieselpartikelfilter, ist hier eine Optimierung zu empfehlen?

    Ja! Sämtliche DPF-Funktionen werden vom Motorsteuergerät überwacht und geregelt. Ist der Filter „beladen“ (mit Russ gefüllt) startet die Steuergerätsoftware automatisch einen Reinigungsvorgang. Dabei wird die Abgastemperatur durch eine gezielte Nacheinspritzung erhöht. So können die Russpartikel im Filter verbrennen.

  5. Leistungssteigerung und Automatikgetriebe?

    Automatik-Fahrzeuge haben generell eine andere Software auf dem Motorsteuergerät als Schaltfahrzeuge, sonst gibt es für die Leistungssteigerung keinen Unterschied. Motorsteuergerät und Automatiksteuergerät kommunizieren über einen sogenannten Can-Datenbus. Über dieses Bus-System wird das Getriebesteuergerät automatisch an die neuen Betriebsbedingungen angepasst.

  6. Ist sofort eine Mehrleistung spürbar?

    Sobald das Chiptuning abgeschlossen ist, verfügt Ihr Fahrzeug über die Mehrleistung. Bei vielen Modellen wird die volle Leistung allerdings erst nach einer Einfahrzeit erreicht. Die meisten Motorsteuergeräte arbeiten mit einem speziellen Speicher, dem Flash-EPROM-Speicher. Hier werden die neu modifizierten Kennfelder gespeichert. Der Prozessor übernimmt nach und nach diese neuen Daten aus dem Speicher und steuert damit den Motor. Die Motorelektronik muss sich also erst anpassen, um mit den neuen Daten umzugehen. Dieser Lernprozess dauert je nach Fahrzeug zwischen 200 und 500 km.

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